Video des TrafficPrismas von Tobias Knoof (TrafficPrisma)
Freitag 30. April 2010 von Freiheitsstrategie
Das TrafficPrisma
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Weniger Ärger, kleinere Sorgen, geringere Probleme – frei, gemütlich, sorglos und behaglich leben
Bei mir finden Sie Informationen, wie Sie sich weniger ärgern müssen, geringere Probleme sowie kleinere Sorgen in Ihrem Leben haben können.
Ich selbst lebe seit langen Jahren so!
Freitag 30. April 2010 von Freiheitsstrategie
Das TrafficPrisma
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Mittwoch 14. April 2010 von Freiheitsstrategie
Auf der Trafficprisma-Webseite von Hr. Tobias Knoof (http://www.trafficprisma.de/gewinnspiel.php) werden drei meiner eBooks “Die Freiheitsstrategie” im Wert von jeweils EUR 87,– verlost.
Doch es gibt dort auch viele andere interessante Preise.
Ich möchte auch nicht versäumen zu erwähnen, daß die Webseite von Hr. Tobias Knoof “Digitale-Infoprodukte.de” eine unglaubliche Anzahl von gut recherchierten Informationen (nicht nur zum Internetmarketing) zu finden ist – absolut kostenlos. Eine wahre Fundgrube an hilfreichen Tipps und Tricks, an Wissenswertem und Hilfreichem. Für mich ist diese Webseite von Hr. Tobias Knoof mit Abstand eine der Lieblingswebseiten.
Ganz besonders begeistert bin ich von der Rubrik “Frag Tobias”. Dort wurde mir absolut professionell – und auch wieder vollkommen kostenlos – weitergeholfen. Ich schleppte ein Problem über sechs Monate lang mit mir herum, und Hr. Knoof löste dieses Problem mit nur einer kurzen, hilfreichen eMail …
Diese Webseite kann ich Jedem mit absoluter Überzeugung uneingeschränkt empfehlen!
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Dienstag 8. Dezember 2009 von Freiheitsstrategie
Ein eigentlich ganz normaler Bürger
Eigentlich war ich damals ein ganz gewöhnlicher Bürger, der sein Leben genau so lebte wie die meisten Mitbürger. Na ja, vielleicht nicht ganz so gewöhnlich … Ich hatte mir soeben mit harter Arbeit, viel Schweiss und Herzblut mein eigenes Unternehmen aus dem Boden gestampft. Ohne auch nur einen Cent Eigenkapital, ohne Kredite oder Darlehen, ohne fremde Hilfe (ich weiss, die Steuerberater unter ihnen werden wahrscheinlich den Kopf schütteln und behaupten, das gehe doch kaufmännisch überhaupt nicht … Doch das ist ein anderes Thema, über das ich an anderer Stelle berichte). Einfach mit viel Engagement und eigenwilligen Ideen, harter disziplinierter Arbeit und einer gehörigen Portion Durchhaltevermögen (immer einmal öfter aufstehen als man hingefallen ist).
Ich dachte tatsächlich, ich wäre frei und zufrieden. Ich war überzeugt, trotz der harten Arbeit ein gemütliches und glückliches Leben zu führen. Meine Geschäfte liefen nach einiger Zeit hervorragend, das Unternehmensfeld weitete sich schnell aus und wurde irgendwann weltumspannend.
Da ich mich für die Rechtsform der GmbH entschieden hatte, ließ ich einen hervorragenden Steuerberater (der auch für unseren Bürgermeister tätig war) den ganzen “Papierkram” erledigen, für den ich weder Zeit noch Lust und Laune hatte. Das Ganze funktionierte ohne Probleme. Bis zu jenem verhängnisvollen Tag …
Der unangemeldete Besucher
Irgendwann, ich weiß gar nicht nach wie vielen Jahren Tätigkeit, kam ein unangemeldeter Besucher. Es war der Gerichtsvollzieher. Ich fiel aus allen Wolken. Er erklärte mir, daß es da unbeglichene Steuerforderungen gab, und er sei nun zum Pfänden gekommen.
Ich hatte überhaupt keine Ahnung von irgendwelchen unbeglichenen Steuerforderungen, war ich doch immer sorgfältig bemüht, gewissenhaft alle Rechnungen unverzüglich zu begleichen.
Eine Nachfrage beim zuständigen Finanzamt ergab, daß meine GmbH aufgrund eines Fehlers des Steuerberaters (ja, auch Steuerberater machen manchmal Fehler
) geschätzt worden war – selbstverständlich zu meinen Ungunsten (oder haben Sie schon einmal erlebt, dass das Finanzamt zu jemandes Gunsten geschätzt hat …?).
Aus irgend einem Grund wurde ich darüber nicht informiert. Auch der Steuerberater nicht. Das Finanzamt schickte einfach den Gerichtsvollzieher los. Und pfändete auch noch sämtliche Firmenkonten.
Eigenwilligkeit zahlt sich aus
Nur gut, dass ich schon damals einen eigenwilligen Spleen hatte, der meinen Bänker regelmässig zur Verzweiflung brachte. Bis auf ein wenig “Portokasse” plünderte ich nach jedem Zahlungseingang die Bankkonten meines Unternehmens und bewahrte das Bargeld an sicherer Stelle auf (ich dachte, da wäre es aus irgendwelchen Gründen sicherer als bei der Bank – und ich sollte Recht behalten, wie die Bankenkrise unlängst bewiesen hat
. Außerdem konnte ich das Geld nach Art von Dagobert Duck aus Entenhausen immer wieder herausholen, es anschauen, genießen, damit spielen, mich daran ergötzen und erfreuen … und einfach sehen sowie anfassen, daß es noch da war. Physisch da war, nicht nur als Zahlen auf einem Beleg.). Dadurch konnte mir zumindest die Pfändung der Firmenkonten keinen größeren Schaden anrichten. Ich – bzw. mein Unternehmen – blieb durchgehend Zahlungsfähig und Liquide. Das ersparte mir sehr viel Ärger, Probleme und Sorgen.
Und was den Gerichtsvollzieher betrifft, auch da hatte ich Glück im Unglück gehabt: Ich hatte zu diesem Zeitpunkt zwei verschiedene Gebäude bezogen. Eines davon war das Lager, ein weiteres (einige wenige Kilometer weiter) beherbergte die Büroräume. Als Firmensitz-Adresse angegeben hatte ich die Büroräume, so daß der Gerichtsvollzieher zum Glück keine wertvollen, für den weiteren Firmenbetrieb notwendigen Unternehmensgegenstände pfänden konnte. Und auch hier ersparte mir dieser Zufall eine große Menge an Problemen, Sorgen und viel Ärger.
Ungerechte Welt
Unverzüglich nach der Verabschiedung des Gerichtsvollziehers setzte ich mich ins Auto und fuhr schnurstracks zum Finanzamt. Mit großer Beherrschung trotz der in mir explodierenden Wut sowie dem riesigen Ärger im Bauch versuchte ich mit ruhigen Worten den eigentlichen Sachverhalt zu erklären. Daß sich eben der Steuerberater geirrt hatte und ich (der ich ja als Geschäftsführer der GmbH voll für die Richtigkeit der Arbeit des Steuerberaters verantwortlich war – doch das war mir damals nicht bekannt) in keinster Weise absichtlich das Finanzamt umgehen habe wollen.
Wissen Sie, was mir die freundliche Sachbearbeiterin sagte? Ich hätte eben meine Pflichten verletzt und jetzt müsse ich erst einmal meine Steuerschulden begleichen. Ich erklärte der Dame, daß ein solch hoher Betrag, auf den man mich geschätzt hatte, meinem Unternehmen wahrscheinlich das Genick brechen würde. Darauf erwiderte sie:
“Da kann man eben nichts machen“.
Da kann man eben nichts machen? Ich glaubte, nicht richtig gehört zu haben und diskutierte weiter. Alles ohne Erfolg. Das Finanzamt nahm es doch tatsächlich billigend in Kauf, mein Unternehmen wegen einer (irrtümlichen) Steuerschätzung in den Ruin zu treiben. Pure Beamtenwillkür, davon war ich überzeugt.
Der Schock
Das versetzte mir einen gehörigen Schock. Mein Weltbild geriet ins Schwanken. Wie konnte eine Behörde so hart, grausam und unbarmherzig vorgehen? Ich hatte doch wirklich nichts verbrochen. Dort arbeiteten doch Menschen mit Gefühlen (ja, ich bin überzeugt, daß auch Beamte Gefühle haben, auch wenn sie sie selten zeigen!). Wie betäubt fuhr ich langsam nach Hause …
Und als wenn das nicht schon genug “Pech” gewesen wäre, passierte kurze Zeit danach noch ein viel schlimmerer Vorfall!
Obwohl mein Steuerberater es mit seinen Beziehungen irgendwie schaffte, die ganze Angelegenheit innerhalb kürzester Zeit wieder zu beruhigen, saß mir der Schrecken in allen Gliedern. Ich hatte am eigenen Leib gespürt, wie man sich fühlt, wenn man so haarscharf an einem (”unverschuldeten”) Ende seines mit harter Arbeit gegründeten Unternehmens vorbeigeschlittert ist. Das alles ist mir so in Fleisch und Blut übergegangen, daß ich heute noch – lange Zeit nach diesem Vorfall – Wut und Entsetzen empfinde, wenn ich daran denke.
Der Großauftrag
Von einem ausländischen Kunden erhielten wir einige Zeit später einen Großauftrag in einem Land mit kommunistischen Regime (allerdings kam unser ausländischer Kunde nicht aus diesem Land). Einige unserer Mitarbeiter sollten als Monteure im Auftrag dieses Kunden dorthin fliegen, um einige Anlagen für die dortige Regierung zu installieren. Alles wohlgemerkt im Auftrag unseres Kunden.
Vor Ort stellte sich nach einigen Tagen heraus, daß unser ausländischer Kunde die kommunistische Regierung etwas hintergehen wollte, ohne daß wir darüber Bescheid wußten. Es ging um Beträge im achtstelligen Bereich.
Daher erhielten unsere Monteure (von denen die kommunistische Regierung annahm, sie wären Mitarbeiter unseres Kunden), gehörigen Ärger. Durch Intrigen unseres ausländischen Kunden eskalierte die Angelegenheit so weit, daß man unsere Monteure am Verlassen des Landes hinderte.
Ich rief den deutschen Konsul in dem kommunistischen Land an und bat um Hilfe. Doch der entgegnete nur, er selbst sei tausende Kilometer weit entfernt und könne ohnehin nichts machen. Und so lange niemand ums Leben gekommen sei, hätte er ohnehin keine Handhabe um einzugreifen …
Ich glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Da saßen deutsche Staatsbürger in einem fremden Land unverschuldet fest (und das auch noch wegen eines Irrtums), und es gab niemand, der helfen konnte. Für mich war diese ohnmächtige Hilflosigkeit unerträglich, sah ich es doch als meine Verantwortung an, meinen Mitarbeitern zu helfen.
Unter Polizeischutz
Ein in Deutschland ansässiger Mitarbeiter unseres ausländischen Auftraggebers versuchte darüber hinaus, mich zunehmend unter Druck zu setzen. Und als er merkte, daß ich nicht klein beigab, drohte er mir damit, jemanden vorbeizuschicken, der mich fertigmachen sollte.
Unverzüglich griff ich zum Telefon und rief die Polizei an. Die Kripo versprach, sowohl meiner Frau als auch mir Personenschutz zu gewährleisten.
Daran hatte ich nicht einmal im Traum gedacht – einmal so weit zu kommen, daß meine Person von der Polizei geschützt werden musste … Wäre ich nicht voller Sorge um unsere Monteure gewesen und hätte mir das Herz vor lauter Aufregung nicht bis zum Hals geklopft – ich hätte mich gefühlt wie in einem spannenden Thriller!
Glimpflicher Ausgang und Lösungssuche
Nach einigen Wochen Hin und Her gelang es dann schließlich zum Glück doch noch, alle Monteure heil und unversehrt wieder nach Deutschland zurückzuholen. Jedoch komplett ohne auch nur die geringste Hilfe der deutschen Behörden. Dort bekam ich nur Achselzucken, vage und nichtssagende Bemerkungen, die mich scheinbar beruhigen sollten, und eine Portion Teilnahmslosigkeit.
Nun hatte ich endgültig die Nase gestrichen voll. Zwar war ich wirklich heilfroh, daß die Situation zum Glück glimpflich ausgegangen war und niemand zu Schaden gekommen war (bis auf einen finanziellen Schaden, den mein Unternehmen erlitt – doch was ist schon Geld im Vergleich zu Menschengesundheit oder sogar Menschenleben). Aber mein Entschluß stand fest:
Ich mußte eine grundlegend neue Strategie entwickeln, um dem ganzen Ärger und all den Problemen und Sorgen zu entgehen, die immer wieder meine kostbare Zeit und Energie über mein Kerngeschäft hinaus beanspruchten.
So begann ich nach akzeptablen Lösungen zu suchen. Diese sollten vor allen Dingen hundertprozentig wasserfest und vollkommen legal sein. Darüber hinaus selbstverständlich praktisch umsetzbar, erprobt und funktionierend.
Ich bin gar nicht allein
Während ich mich in jeder freien Minute intensivst mit der Suche nach Lösungen beschäftigte, stellte ich überrascht fest, daß es da noch eine ganze Anzahl anderer Menschen gab, die ähnliche enttäuschende Erfahrungen machen mussten. Teilweise sogar noch viel schlimmere. Einige dieser Personen waren doch tatsächlich unschuldig eingesperrt gewesen. Oder mussten andere Schikanen über sich ergehen lassen. Doch dazu später mehr.
Ich investierte Unmengen an Zeit und gehörige Geldsummen, um an möglichst viele brauchbare Informationen zu kommen. Es war nicht einfach, denn solches Wissen wird gehütet wie ein Schatz. Es bringt seinem Besitzer Möglichkeiten, von denen er nicht mal zu träumen gewagt hatte. Ein Leben in Freiheit, Unabhängigkeit, Zufriedenheit, Immunität. Frei von den meisten Sorgen, mit viel weniger Problemen, geringeren Sorgen und annähernd ohne Stress. Wissen ist ja bekanntlich Macht – wenn man es denn anwendet. Und Macht ist nun mal nicht ganz so einfach zu erlangen, man muß sich schon ziemlich anstrengen dafür.
Dann, so langsam, ganz langsam, trat ich in diese andere Welt ein, von der ich bis dahin gar nicht gewusst hatte, daß sie existiert. Eine Welt, in der Menschen friedlich, glücklich und gemütlich lebten.
Diese Menschen hatten einige Positionen in ihrem Leben geändert und hatten jetzt ein viel freieres Leben. Sie hatten viel mehr Zeit zur Verfügung und auch eine ordentliche Portion an mehr finanziellen Mitteln. Und an Vermögen, Besitztümern sowie Eigentum.
Ich erkannte, daß ich die Lösung meiner Probleme, Sorgen und Ängste gefunden hatte – auch wenn ich mir noch Vieles wie bei einem Puzzle selbst zusammenstellen musste.
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